10 legendäre Lauf-Events, die uns inspirieren – und was wir von ihnen gelernt haben

Die Laufwelt ist voll von Events, die größer sind als der Sport selbst. Veranstaltungen, bei denen es nicht um Bestzeiten geht, sondern um Erlebnisse, die sich ins Gedächtnis brennen. Um Rituale, die Läufer immer wieder zurückkommen lassen. Um Gemeinschaften, die aus Fremden eine Familie machen.

Wir haben uns die faszinierendsten Ultramarathons und Lauf-Events der Welt angesehen – nicht als Zuschauer, sondern als Lernende. Denn als wir 13_13 in Innsbruck entwickelt haben, wollten wir nicht einfach "noch ein Lauf-Event" schaffen. Wir wollten verstehen, was die Großen groß macht. Und das Beste davon in die Tiroler Alpen bringen.

Hier sind die 10 Events, die uns am meisten geprägt haben – und die konkrete Lektion, die wir aus jedem einzelnen für 13_13 mitgenommen haben.

1. Big's Backyard Ultra – Tennessee, USA

Das ehrlichste Format der Welt.

2011 hat Lazarus Lake – der Mann hinter den legendären Barkley Marathons – ein Format erfunden, das in seiner Einfachheit brutal ist: Lauf eine 6,7-km-Runde. Jede Stunde. Zur vollen Stunde. Wer nicht rechtzeitig zurück ist, ist raus. Der letzte Läufer, der noch steht, gewinnt. Alle anderen – egal ob nach 5 oder 100 Runden – werden als DNF gewertet.

Das Backyard Ultra ist mittlerweile ein globales Phänomen: über 60 Länder, nationale Meisterschaften, ein Team-Weltrekord von über 100 Runden. Und das alles ohne Marketingbudget, ohne große Sponsoren, ohne offizielle Website. Das Format verbreitet sich, weil es so einfach zu erklären und so fesselnd zu verfolgen ist: Jede Stunde eine Entscheidung. Weitermachen oder aufhören.

Was wir gelernt haben: Das Loop-Format ist kein Kompromiss – es ist der Kern. Die wiederkehrende Runde, das immer wieder Loslaufen vom selben Punkt, die Entscheidung pro Runde: Genau das macht 13_13 aus. Unser 6-km-Loop ist kein Zufall. Er ist die bewusste Entscheidung für ein Format, das mental fordert, sozial verbindet und logistisch funktioniert.

2. Western States 100 – Kalifornien, USA

Der Ursprung der 100 Meilen – und die emotionalste Stunde im Laufsport.

1974 lief Gordy Ainsleigh die Strecke des Western States Trail Ride – eines Pferderennens – zu Fuß. Damit war der moderne 100-Meilen-Lauf geboren. Heute ist Western States der prestigeträchtigste Ultramarathon der Welt: 100 Meilen durch die Sierra Nevada, von Olympic Valley nach Auburn, 30 Stunden Cutoff, nur rund 370 Startplätze – vergeben per Lotterie.

Aber die Magie von Western States liegt nicht bei den Siegern. Sie liegt in der letzten Stunde. Zwischen 29 und 30 Stunden, der sogenannten "Golden Hour", kommen die letzten Finisher ins Ziel – auf der Tartanbahn der Placer High School. Die Tribünen sind voller als bei der Siegerehrung am Vorabend. Tausende Zuschauer feuern Menschen an, die seit fast 30 Stunden unterwegs sind. Läufer weinen. Crews weinen. Fremde umarmen sich. Das Stadion bebt lauter für den vorletzten Finisher als für den Ersten.

Was wir gelernt haben: Der letzte Finisher verdient den lautesten Applaus. Bei 13_13 gibt es keine Bestenliste und keine Siegerehrung nach Platzierung. Stattdessen wollen wir unseren eigenen "Golden Hour"-Moment schaffen: Die letzten Stunden, wenn die Sonne aufgeht und die Läufer, die die Nacht durchgehalten haben, ihre letzten Runden drehen. Das ist der emotionale Höhepunkt.

3. Barkley Marathons – Tennessee, USA

Das Mysterium.

Seit 1986 versuchen Läufer, fünf Runden durch die Wälder um das Brushy Mountain State Penitentiary in Tennessee zu absolvieren – rund 160 km mit über 16.000 Höhenmetern, ohne markierte Strecke, mit Navigation per Kompass und Karte. Es gibt keine offizielle Website, keine Online-Anmeldung (man bewirbt sich per Essay), und der Start wird per Muschelhorn angekündigt. In fast 40 Jahren haben nur eine Handvoll Menschen das Rennen innerhalb des 60-Stunden-Limits beendet.

Barkley ist das Anti-Event: Kein Sponsor, kein Livestream, kein Instagram-Feed. Die Mystik IS das Marketing. Die Tatsache, dass fast jeder scheitert, macht es zum meistdiskutierten Ultramarathon der Welt.

Was wir gelernt haben: Anders sein ist kein Risiko – es ist der einzige Weg, aufzufallen. Wir wollen mit 13_13 kein Standard-Rennen machen. Kein Start-Banner, keine Chip-Zeitmessung, kein Ergebnisportal. Stattdessen ein Ritual, das seine eigenen Regeln hat. Barkley hat uns den Mut gegeben, Konventionen zu brechen.

4. Javelina Jundred – Arizona, USA

Die Mutter des Party-Loops.

Seit 2002 laufen Ultraläufer im McDowell Mountain Regional Park bei Phoenix 100 Meilen auf einer Loop-Strecke – und feiern dabei, als wäre es Halloween. Das liegt daran, dass es Halloween ist: Das Javelina Jundred findet jedes Jahr am letzten Oktober-Wochenende statt. Die Teilnehmer laufen in Kostümen, die Verpflegungsstationen heißen "Jackass Junction" und "Rattlesnake Ranch", und die Aid Station auf der Rückseite des Kurses verwandelt sich nachts in eine Wüsten-Disco mit Glitter und Diskokugel.

Mit über 1.600 Teilnehmern über alle Distanzen ist das Javelina Jundred eines der größten 100-Meilen-Rennen der USA – und gleichzeitig eines der zugänglichsten. Der relativ flache Wüstenkurs macht es zum beliebten Debüt-100-Meiler, und die Loop-Struktur sorgt dafür, dass Crew und Läufer ständig in Kontakt bleiben.

Was wir gelernt haben: Ein Ultramarathon darf Spaß machen. Javelina beweist, dass Partyatmosphäre und extreme Leistung sich nicht widersprechen. Unser Basecamp bei 13_13 soll genau diesen Spirit haben: Musik, Lichter, warme Suppe, gute Stimmung – kein klinischer Versorgungsposten, sondern ein Ort, zu dem du jede Runde gerne zurückkommst.

5. Marathon des Sables – Marokko

Die Legende in der Sahara.

Sechs Etappen, rund 250 km, selbstversorgend durch die Sahara. Seit 1986 ist der Marathon des Sables der ikonischste Etappenlauf der Welt. Die Teilnehmer tragen Essen, Schlafsack und Ausrüstung für die gesamte Woche selbst – nur Wasser und Zelte werden gestellt. Abends liegen acht Fremde in einem Berberzelt und teilen sich Geschichten und Blasenpflaster.

Was den MdS über Jahrzehnte am Leben hält, ist nicht die Wüste. Es ist das Camp. Die erzwungene Nähe, die geteilte Erschöpfung, die Freundschaften, die in sechs Tagen entstehen und ein Leben lang halten. Der Marathon des Sables verkauft keine Laufstrecke – er verkauft eine Erfahrung.

Was wir gelernt haben: Camp-Leben erzeugt tiefere Verbindungen als jede Ziellinie. Bei 13_13 ist das Basecamp nicht nur Versorgungsstation – es ist der soziale Mittelpunkt des Events. Wir wollen, dass Teilnehmer dort kochen, reden, sich gegenseitig aufbauen und Erinnerungen schaffen. Die Runde ist das Training. Das Basecamp ist das Erlebnis.

6. Comrades Marathon – Südafrika

Der Älteste und Größte.

Seit 1921. Rund 89 km zwischen Durban und Pietermaritzburg – jedes Jahr in wechselnder Richtung. Über 20.000 Teilnehmer. 12 Stunden Cutoff. Der Comrades Marathon ist der traditionsreichste und teilnehmerstärkste Ultramarathon der Welt.

Und er ist das ultimative Beispiel für radikale Inklusion: Beim Comrades laufen Weltklasse-Athleten neben Hobbyläufern, die das Zeitlimit bis auf die letzte Minute ausreizen. Es gibt keine VIP-Zone, keinen Elitebereich. Alle kämpfen gegen dieselbe Strecke, dieselbe Hitze, dasselbe Zeitlimit. Die "Wir sitzen alle im selben Boot"-Mentalität des Comrades hat über 100 Jahre Tradition – und sie funktioniert, weil sie echt ist.

Was wir gelernt haben: Kein elitärer Filter. Bei 13_13 gibt es keine Qualifikation, keine Mindestdistanz, keine Pace-Vorgabe. Ob du 24 Stunden durchläufst, als Staffel antrittst, oder die Hälfte der Zeit gehst: Du bist genauso Teil des Events wie jeder andere. Inklusion ist nicht nett – Inklusion ist Kern.

7. Hardrock 100 – Colorado, USA

Küss den Fels.

102,5 Meilen durch die San Juan Mountains in Colorado. 10.000 Höhenmeter bergauf. Durchschnittliche Höhe über 3.350 Meter. 48 Stunden Cutoff. 146 Teilnehmer, ausgelost per Lotterie. Statt einer Ziellinie küssen die Finisher den "Hardrock" – ein Widder-Bild auf einem Felsbrocken aus der Bergbauzeit. Jedes Jahr wechselt die Laufrichtung.

Hardrock ist technisch einer der härtesten Ultras der Welt. Aber was ihn wirklich besonders macht, ist die Atmosphäre: Das Teilnehmerfeld ist so klein und die Community so eng, dass sich nach wenigen Ausgaben alle kennen. Es gibt Alumni-Treffen, gemeinsame Trainingscamps und eine aktive Online-Community mit über 1.000 Mitgliedern. Finisher kommen als Volunteers zurück. Volunteers werden zu Läufern. Die Hardrock-Family ist kein Marketing-Claim – sie ist Realität.

Was wir gelernt haben: Klein ist besser als groß. Wir haben 13_13 bewusst auf mehrere hundert Teilnehmer begrenzt – nicht weil wir nicht größer könnten, sondern weil Familiäres nur in überschaubarer Größe funktioniert. Unser Ziel: Dass du nach der ersten Edition mindestens drei Menschen beim Vornamen kennst, mit denen du vorher nie gesprochen hast.

8. Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB) – Chamonix, Frankreich

Der Superbowl des Trailrunnings.

171 km, 10.000 Höhenmeter, rund um den Mont Blanc durch Frankreich, Italien und die Schweiz. Seit 2003 ist der UTMB das größte und bekannteste Trailrunning-Event der Welt – mit einer gesamten Event-Woche, die verschiedene Distanzen von 15 km bis 171 km umfasst und Zehntausende Läufer und Zuschauer nach Chamonix bringt.

Der UTMB hat es geschafft, Trailrunning von einer Nischensportart zum globalen Phänomen zu machen. Die UTMB World Series umfasst mittlerweile Events auf allen Kontinenten – ein echtes Ökosystem mit Qualifikationsrennen, Punktesystem und Weltfinale.

Was wir gelernt haben: Denke in Ökosystemen, nicht in Einzelevents. Unser langfristiges Ziel ist es, 13_13 (24-Stunden-Lauf) und Everest Tirol (Endurance Hiking) als zwei Formate eines Ausdauer-Ökosystems zu positionieren – mit dem 13_13 Runclub in Innsbruck als Einstiegspunkt. Jemand kommt zum Runclub, läuft 13_13, wandert Everest Tirol – und kommt jedes Jahr wieder.

9. Tarawera Ultra-Trail – Rotorua, Neuseeland

Wo Laufen und Kultur eins werden.

In Rotorua, auf der Nordinsel Neuseelands, findet eines der zugänglichsten und zugleich kulturell bedeutsamsten Ultramarathon-Events der Welt statt. Der Tarawera Ultra-Trail – seit 2024 Teil der UTMB World Series – führt Läufer an acht Seen entlang, durch uralten Urwald, vorbei an Wasserfällen und geothermalen Landschaften. 2026 nahmen über 5.500 Läufer teil, 55% davon aus dem Ausland.

Was Tarawera einzigartig macht, ist die tiefe Verbindung zur Māori-Kultur. Das Konzept des "manaaki" – eine gegenseitige Wärme und Gastfreundschaft – durchzieht das gesamte Event. Das Rennen beginnt mit einer Māori-Zeremonie, die Strecke führt durch kulturell bedeutsame Gebiete, und die Veranstalter sprechen nicht von Teilnehmern, sondern von "whānau" – Familie. 2026 erreichte Tarawera als erstes UTMB World Series Event eine 50:50-Geschlechterverteilung.

Was wir gelernt haben: Gastfreundschaft ist kein Service – sie ist eine Haltung. Wir wollen die Tiroler Gastfreundschaft bei 13_13 nicht als Klischee inszenieren, sondern als echtes Willkommen: Egal woher du kommst, egal wie schnell du bist – am Basecamp in Innsbruck bist du Teil der Gemeinschaft. Und die Verbindung zum Ort – dem Inn, der Nordkette, der Tiroler Nacht – soll bei jedem Schritt spürbar sein.

10. The Speed Project – Los Angeles nach Las Vegas, USA

Das Anti-Rennen.

Keine offizielle Anmeldung. Keine Website (manchmal). Keine Regeln, keine Route, keine Zuschauer. The Speed Project ist ein unsanktionierter 340-Meilen-Staffellauf von Los Angeles nach Las Vegas – gegründet 2013 von Nils Arend, einem Deutschen aus Hamburg, der genug hatte von überregulierten Marathons.

Jede Ausgabe hat 60–80 Teams (je 6 Läufer plus Crew), eingeladen per WhatsApp vom Gründer persönlich. Es gibt keine Sponsoren, kein Preisgeld und keine offizielle Ergebnisliste. Dafür gibt es Geschichten: Hundeattacken in der Mojave-Wüste, 3-Uhr-morgens-Schichten auf dem Highway, Hitzeerschöpfung und Teamdynamiken, die alles offenlegen. Laufmarken wie Tracksmith und Satisfy schicken Teams – nicht als Sponsoren, sondern als Teilnehmer, weil der Content, der dort entsteht, unbezahlbar ist.

Was wir gelernt haben: Erstens: Ein Deutscher aus Hamburg hat eines der international relevantesten Lauf-Events geschaffen – von Europa aus kann man die globale Szene mitgestalten. Zweitens: Storys schlagen Ergebnisse. Niemand erinnert sich an den Sieger des Speed Project. Aber jeder erinnert sich an die Geschichten. Bei 13_13 wollen wir deshalb von Anfang an in Storytelling investieren: Teilnehmerportraits, Nachtvideos, die ehrlichen Momente zwischen Aufgeben-wollen und Weitermachen.

Was all diese Events gemeinsam haben

Zehn Events auf fünf Kontinenten. Verschiedene Distanzen, Formate, Kulturen. Und doch teilen sie alle dieselben Prinzipien:

Gemeinschaft vor Wettbewerb. Keines dieser Events lebt von seinen Siegern. Sie leben von den Geschichten der Menschen in der Mitte und am Ende des Feldes.

Das Format ist einfach erklärbar. "Lauf eine Runde pro Stunde." "100 Meilen in 30 Stunden." "Küss den Fels." Jedes Event lässt sich in einem Satz erklären – und trotzdem ein Leben lang erleben.

Rituale schaffen Zugehörigkeit. Der Hardrock-Kuss. Die Western States Buckle. Die Barkley-Muschel. Jedes Event hat physische und emotionale Marker, die Zugehörigkeit erzeugen.

Die Erfahrung beginnt weit vor dem Start. Training, Community, Vorbereitung – die besten Events geben ihren Teilnehmern monatelang das Gefühl, Teil von etwas zu sein, lange bevor sie an der Startlinie stehen.

Und was kommt jetzt?

Wir haben diese 10 Events studiert, besucht und mit ihren Communities gesprochen. Und dann haben wir uns eine Frage gestellt: Was wäre, wenn wir das Beste aus all diesen Formaten nehmen – und es nach Tirol bringen?

Das Ergebnis heißt 13_13.

Ein 6-km-Loop. 24 Stunden. Ein Basecamp. Kein klassisches Rennen – ein gemeinsames Ritual. Solo oder als Staffel. Am 12.–13. September 2026 in Innsbruck.

Die Loop-Mentalität des Backyard Ultra. Die Party-Atmosphäre von Javelina. Das Camp-Leben des Marathon des Sables. Die Inklusion von Comrades. Die Familiengröße von Hardrock. Die Emotionalität der Western States Golden Hour. Und der Mut von Barkley und dem Speed Project, Dinge komplett anders zu machen.

Wir versprechen nicht, dass 13_13 schon im ersten Jahr so legendär wird wie diese Vorbilder. Aber wir versprechen, dass jeder einzelne Aspekt unseres Events von den Besten gelernt ist.

Komm auf die Warteliste. Die Plätze sind begrenzt.

FAQ: Legendäre Ultramarathons und Lauf-Events

Was ist der härteste Ultramarathon der Welt? Das kommt auf die Definition an. Die Barkley Marathons gelten als das Event mit der niedrigsten Finisher-Quote. Hardrock 100 und UTMB gehören zu den technisch und physisch anspruchsvollsten. Der Marathon des Sables fordert durch Selbstversorgung in der Sahara eine einzigartige Kombination aus Ausdauer und Logistik.

Was ist der älteste Ultramarathon? Der Comrades Marathon in Südafrika wird seit 1921 ausgetragen und ist damit der älteste und größte Ultramarathon der Welt.

Wie melde ich mich für die Barkley Marathons an? Es gibt kein offizielles Anmeldeformular. Interessierte bewerben sich per Essay beim Race Director Lazarus Lake. Die genauen Anforderungen sind nicht öffentlich – das Geheimnis ist Teil des Konzepts.

Was kostet die Teilnahme an einem Ultramarathon? Die Bandbreite ist enorm: Backyard Ultras kosten oft nur einen symbolischen Betrag, Western States rund 400 USD, der Marathon des Sables mehrere Tausend Euro. Bei 13_13 in Innsbruck gibt es verschiedene Teilnahmeoptionen – alle Infos findest du auf unserer Teilnahme-Seite.

Gibt es Ultramarathons in Österreich? Ja, unter anderem den Salzburg Trailrunning Festival, den Mozart 100, verschiedene Bergultramarathons in Tirol und ab September 2026 13_13 in Innsbruck – ein 24-Stunden-Event auf einem Rundkurs.

Zurück
Zurück

Pizzarun Innsbruck – Lauf. Iss. Übergib.

Weiter
Weiter

Warum wir montags laufen (und warum du dazugehörst!)